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Das Zürcher Schubert-Quartett pflegt den vierstimmigen Männergesang in Konzerten und literarischen Lesungen. Im Zentrum stehen sowohl Werke für Solostimmen als auch geeignete Lieder für Männerchor, die durch die solistische Aufführungspraxis in transparentem Glanz erscheinen. Die Site ist noch im Aufbau.
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Frédéric Gindraux, in La Chaux-de Fonds geboren, studierte ab 1982 am Konservatorium seiner Geburtsstadt Klavier, wo er 1986 das Lehrdiplom erwarb. 1987 wechselte er zu Yana Rondez ans Konservatorium Delsberg und schloss 1990 sein Klavierstudium mit dem Solistendiplom mit Auszeichnung ab. 1988-1990 nahm er am Konservatorium Lausanne bei Philippe Huttenlocher Gesangsuntericht und erhielt dort 1990 das „Dilpôme de perfectionnement“ und den „Prix des professeurs du conservatoire“. 1989 und 1990 Preisträger des Migros-Stipendiums. 1990-1994 Gesangs- und Opernstudium am Sweelinck Conservatorium Amsterdam bei Margreet Honig. 1996-1998 studierte Frédéric Gindraux bei Nicolaï Gedda. Rege solistische Tätigkeit in Opern, Operette, Oratorium im In- und Ausland. Seit 1994, Ausbilder für das Berufsstudium im Rahmen der Schweizerischer Musikpädagogischer Verband Seit 2001 unterrichtet Frédéric Gindraux Gesang am Konservatorium Zürich.
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| Biografie Tino Brütsch | Der freischaffende Tenor Tino Brütsch bestreitet eine reiche Konzerttätigkeit im In- und Ausland, überwiegend im Bereich Lied und Oratorium. Häufige Auftritte mit kleineren Ensembles und Formationen in verschiedenen Besetzungen mit Musik aller Epochen. Tino Brütsch erlangte 1999 das Sologesangs-Lehrdiplom bei Kurt Huber und schloss 2002 sein Aufbaustudium in der Klasse von Christoph Prégardien an der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Zürich mit dem Konzertdiplom mit Auszeichnung ab. Er ist Gewinner des Hegar-Studienpreises für Sologesang 1998. Neben der mehrjährigen Ausbildung in den Liedklassen bei Daniel Fueter und Hans Adolfsen bildete er sich weiter in verschiedenen Kursen in Alter Musik bei Ch. Homberger, M. Weilenmann, J. Feldman, J. Held, K. Boeke, J. Taylor, J. Sonnleitner und H. Rilling. CD-Aufnahmen als Erwin in Schoecks "Erwin und Elmire" (mit dem Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von H. Griffiths), Rheinberger Requiem (Rheinberger-Chor Vaduz, A. Frommelt), Mörike-Vertonungen aus der Schweiz (mit Yvonne Troxler, Piano) und verschiedene Ensemble-Aufnahmen mit dem Vokalensemble Zürich, dem Ensemble Corund, dem Ensemble Glarean und der Capella Ducale Venetia. Als Gründungsmitglied des Vokalensembles human voices, als Sänger und Solist bei der Capella Dvcale Venetia, und in gelegentlichen Konzerten mit anderen Vokalformationen ist der professionelle Ensemblegesang neben der solistischen Karriere ein zweiter Schwerpunkt seiner musikalischen Arbeit. Er konzertierte mit der Capella Dvcale Venetia unter der Leitung von Livio Picotti am Ravenna Festival, dem Festival van Flaandern in Gent, im Rahmen der XVI. Settimana internazionale di musica medievale et rinascimentale in Erice (Italien), am Festival für alte Musik in Utrecht und an den "Tagen alter Musik" in Regensburg; mit dem Vokalensemble Zürich sang er an den Königsfelder Festspielen. Tino Brütsch lebt und unterrichtet in Laufenburg, Schweiz.
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| Biografi Samuel Zünd | SAMUEL ZÜND, BARITON, Gesangsstudium bei Margreet Honig am Sweelinck Conservatorium Amsterdam und bei Christoph Prégardien an der Musikhochschule Zürich.
Liedinterpretation bei Rudolf Jansen (Amsterdam), Irwin Gage (Zürich) und Konrad Richter (Stuttgart); Studien in Barockgesang bei René Jacobs an der schola cantorum basiliensis; Meisterkurse u.a. bei Robert Holl und Hans Hotter. Preisträger am Paula-Lindberg-Salomon Gesangswettbewerb 1995, Berlin. Mitbegründer des Vokalensembles Zürich (u.a. Königsfelder Festspiele; Festival Tibor Varga; Schubertiaden Genève und London-Blackheath). Ständiger Gast in der Neuen Innsbrucker Hofkapelle (Konzertserie und CD-Aufnahmen in Österreich und BRD mit Musik aus dem 16. und 17. Jh.) Seit 1993 rege solistische Tätigkeit in Oper (u.a. Corpo in Cavallieris Anima e Corpo, Guglielmo in Così fan tutte, Henry in Kurt Weills Street Scene (Regie: Werner Düggelin, Choreographie: Heinz Spoerli) sowie Uraufführungen z.B. von Beat Furrers Invocation (Opernhaus Zürich/ Schiffbau; Regie Christoph Marthaler)), Konzert- und Oratorienfach. Zusammenarbeit mit den Dirigenten Andreas Spörri, Marc Kissozcy, Jörg Ewald Dähler, Räto Tschupp, Michael Radulescu, Alois Koch u.a. Neben seiner grossen Affinität für die abendländische Kirchenmusik widmet sich Samuel Zünd mit besonderer Hingabe der Liedkunst. Liederabende in Europa und den USA, mit langjährigen Duo-Partnern Theresia Schmid (u.a. zusammen mit Gert u. Gisela Westphal (Rezitation); Othmar Schoeck-Festival 2001, Tonhalle Zürich) und Jeroen Sarphati (Lieder-CD „Wandern“). Radio- und TV-Aufnahmen im In- und Ausland (DRS 2, Espace2, SWF, ORF1, NOS3; Arte, SF DRS I). CD-Aufnahmen u.a. mit Christoph Prégardien.
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| Biografie Michael Leibundgut | Michael Leibundgut wurde 1970 in Brittnau (CH) geboren. Nach dem Abitur liess er sich zunächst an der Musikhochschule Basel bei Hans-Martin Linde zum Chorleiter ausbilden. Anschliessend studierte er Gesang bei Stefan Haselhoff, Mannheim, Margreet Honig, Amsterdam, und Yvonne Prinz, Wien. Als Ergänzung folgten Meisterkurse und Workshops mit Mikael Eliasen, Curtis Institute of Music Philadelphia, Christa Ludwig, Elisabeth Schwarzkopf, Samuel Ramey und Peter Konwitschny. 1997 und 1999 Förderpreis des Aargauer Kuratoriums. Im Sommer 2000 sang Michael Leibundgut den Oberlin in Wolfgang Rihms „Jakob Lenz“ in den Produktionen der Young Opera Company Freiburg und der Sommer-Akademie des Mozarteums im Rahmen der Salzburger Festspiele. 2000/01 war Michael Leibundgut Mitglied des Internationalen Opernstudios des Opernhauses Zürich und seither Ensemblemitglied am Theater St. Gallen. Ausserdem ist Michael Leibundgut als Konzertsänger in den Bereichen Lied, Oratorium und zeitgenössische Musik tätig. Seine letztes Jahr erschienene CD „Hesperos“ mit Werken von Schweizer Komponisten wurde vom britischen Internet-Magazin MusicWeb zur „CD des Monats“ gewählt.
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Biografie Theresia Schmid, Klavier: |
Die in Chur geborenen Pianistin Theresia Schmid studierte nach der Matura an der Musikhochschule Zürich bei Urs Vögelin, schloss mit Lehr- und Konzertreifediplom in Klavier, und Liedinterpretation ab, und erhielt 1992 das ungarische Staatsstipendium, welches ihr weitere Studien bei György Nàdor und Balàzs Kecskés an der Liszt-Ferenc-Akademie in Budapest ermöglichte. Zusätzliche Studien bei Irwin Gage und Walter Prossnitz in Zürich und Rudolf Jansen in Amsterdam. Theresia Schmid gewann mehrere Förderpreise, wie z.B. den Kulturförderungspreis des Kantons Graubünden, Preisträgerin des Kiwanis-Kammermusikoreises Zürich.
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| Kontaktinformationen | Für Fragen und Buchungen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Sie haben folgende möglichkeiten mit uns in Kontakt zu treten: Fon: Samuel Zünd, 043 477 5 477 e-mail: schubertquartett@vokalmusik.ch |
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Einen Überblick über unsere aktuellen Konzertprogramme erhalten sie in Kürze hier. | ||||||||||||||||||
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